(0 30) 61 79 79-0
Wir beraten Sie gern auch online, wenn Sie z.B. Fragen zur Pflege zu Hause oder zu Seniorenwohneinrichtungen haben oder eine Betreuung für einen altersverwirrten Angehörigen suchen. Kostenfrei, anonym und sicher.
Den aktuellen Speiseplan können Sie direkt hier herunterladen:
Fasten und Abstinenz sind im Christentum geistliche Methoden, um ein Leben im Geist der Buße zu führen und die Bereitschaft zur Umkehr und Neuausrichtung auf Gott zu stärken.
Mehr Informationen zum Kirchenjahr und zum Handbuch Seelsorge
Tübinger Straße 5
10715 Berlin
Telefon: (0 30) 8 57 84-1 20
Fax: (0 30) 8 57 84-1 41
E-Mail: Ehrenamt
Online-Beratung zum Thema "Pflege und Wohnen" bei der Caritas
Seit Oktober 2009 gibt es beim Caritasverband für das Erzbistum Berlin als Pilotprojekt im bundesweiten Caritasportal www.beratung-caritas.de eine Online-Beratung zum Thema "Pflege und Wohnen" in Kooperation mit der Caritas-Altenhilfe GGmbH.
Interessierte werden datensicher (mit SSL-Verschlüsselung ) und anonym durch Pflegefachkräfte informiert und beraten. Eine Antwort auf ihre Anfrage erhalten sie innerhalb von 2 Werktagen. MehrHier kommen Sie zur Online-Beratung
Ein sicheres Netz rund um die Uhr

Unsere Caritas-Sozialstationen in Berlin sind für Sie da, wenn Sie in Ihren eigenen vier Wänden Pflege und Unterstützung benötigen. Hier sind unser ambulanten Pflegedienste rund um die Uhr für Sie da: ob Hauskrankenpflege, häusliche Pflege oder Haushaltshilfe in den Caritas-Sozialstationen wirken ausschließlich qualifizierte Fachkräfte, die sich regelmäßig fortbilden und sich mit persönlicher Zuwendung für Sie engagieren.
Unser Fahrbarer Mittagstisch liefert Ihnen leckere und gesunde Mahlzeiten direkt in Ihre Wohnung, und für Menschen, die demenziell erkrankt sind, bieten wir Betreuungsgruppen und Wohngemeinschaften an.
Sollte die Pflege zu Hause doch nicht mehr ausreichen, bietet unsere Tochtergesellschaft, die Caritas-Altenhilfe, Hilfe nach Ihren Bedürfnissen an: Servicewohnen zum Beispiel ist ideal für alle, die allein zurecht kommen, sich aber ein wenig Unterstützung und eine Hausgemeinschaft wünschen. Die Tagespflege ist das richtige Angebot, wenn Sie tagsüber Pflege und Beschäftigung außerhalb Ihrer Wohnung wünschen. Können Sie für eine bestimmte Zeit von Ihrer Pflegeperson nicht gepflegt werden, oder es ist vorübergehend eine umfangreiche Betreuung notwendig, können Kurzzeitpflege oder Verhinderungspflege die Lösung sein. Wer noch mehr Unterstützung braucht, erhält in der vollstationären Pflege der Senioren- und Pflegeheime die Hilfe, die sie oder er braucht.
Über unsere Pflegerufzentrale können Sie unsere ambulanten Pflegedienste jederzeit erreichen. Rund um die Uhr. Telefon: (0 30) 61 79 79-0
Pflegekraft für Wohngemeinschaft gesucht
Für unsere Wohngemeinschaft für demenziell erkrankte Menschen in Berlin-Charlottenburg, die am 1. Januar 2010 eröffnet, suchen wir eine Pflegekraft. Mehr
Die Caritas-Sozialstationen in Berlin suchen immer wieder Gesundheits- und Krankenpfleger/innen für die ambulante Pflege
Mehr Informationen finden Sie hier.
Urlaubs- und Vertretungspflege - Entlastung für pflegende Angehörige
Denken Sie auch einmal an sich selbst!
Die Pflege eines Angehörigen kostet viel Kraft. Um so wichtiger ist es, auch einmal an sich zu denken, um wieder Energie zu tanken. Damit Sie Ihren Urlaub genießen können, halten wir solange bei Ihnen die Stellung. Zu Hause oder in einer Pflegeeinrichtung.
Als Empfänger von Geld- oder Kombinationsleistungen der Pflegeversicherung können Sie die Möglichkeiten der Urlaubspflege nutzen. Es stehen bis zu 4 Wochen zusätzliche Leistungen der häuslichen Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst im Jahr zur Verfügung, die auch tageweise genutzt werden können.
Die Mitarbeiter unserer Pflegestationen informieren Sie gerne über diese Möglichkeit der ambulanten Pflege.
Möchten Sie unsere Arbeit ehrenamtlich unterstützen?
Wir suchen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Betreuung von demenziell erkrankten und pflegebedürftigen Menschen.
Erfreulicherweise ist die durchschnittliche Lebenserwartung in unserer Gesellschaft im Laufe der Jahre immer weiter gestiegen. Viele Menschen erreichen heute ein hohes Alter. Das bringt jedoch häufig gesundheitliche Einschränkungen mit sich.

Der Bedarf an Hilfe und Pflege wird mit zunehmendem Alter größer, vor allem, wenn sich eine demenzielle Erkrankung einstellt. In dieser Situation brauchen Menschen in besonderer Weise Unterstützung, um weiterhin am Alltagsleben teilhaben zu können.
Rufen Sie uns an. Telefon: (0 30) 8 57 84-1 20
oder schicken Sie uns eine E-Mail
Sie möchten die häusliche Pflege einer Caritas-Sozialstation in Anspruch nehmen und vorher natürlich wissen, was es kostet?
Dann schauen Sie in unseren neuen Kostenrechner, der allerdings nur für die häusliche Pflege durch die Pflegedienste der Caritas im Land Berlin gilt.
Die Berechnung der realen Pflegekosten ist sehr komplex und unterliegt verschiedensten Bedingungen. So kann es von Monat zu Monat zu unterschiedlichen Kosten kommen. Nicht jeder Monat hat gleich viele Tage, es gibt eine verschiedene Anzahl an Wochenenden oder Feiertagen, die das Ergebnis beeinflussen. Eine Übersicht über die Leistungskomplexe können Sie sich als PDF-Datei herunterladen. Selbstverständlich sind Ihnen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegestationen in Berlin bei Ihrer Berechnung behilflich.
Pflege am liebsten zu Hause
Immer weniger Menschen möchten in ein Pflegeheim. Auch alternative Wohn- und Pflegeformen werden im Falle der Pflegebedürftigkeit immer weniger gewünscht. Dies sind Ergebnisse des Altenpflege-Monitors, einer Umfrage unter 500 Personen über 50 Jahre. 35 Prozent der Befragten würden eine Pflege zu Hause durch ambulante Pflegedienste vorziehen, weitere 35 Prozent durch Angehörige. 27 Prozent können sich eine Pflege in betreuten Wohnungen vorstellen, nur acht Prozent würden ins Pflegeheim gehen. Weitere Details unter www.ev-heimstiftung.de (aus: "neue caritas", Heft 21, 26.11.2007)
Wie schnell finde ich einen guten Pflegedienst?
Die häufigsten Fragen der Leser und was Experten ihnen in Sachen Heim, Pflegestufen und ambulante Dienste raten.
Lesen Sie hier die vom Tagesspiegel zusammengestellten Fragen und Antworten.


